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DIE INNOVATION - FÜR BARRIEREFREIES DENKEN

Wolf Lotter erzählt aus seinem neuen Buch.

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INHALT DER KEYNOTE:

Innovation wird bei uns fast immer mit neuen Technologien verbunden. Deshalb verändern wir uns nicht wirklich. Es geht um soziale und kulturelle Erneuerung, die das 21. Jahrhundert und unser Denken prägen wird. Oder es geht um Jugendkult, Revolution, Aufbruch – statt Entwicklung. Alles falsch, sagt Wolf Lotter. Denn Klischees von Gestern führen zu nichts außer zu Enttäuschungen und Stillstand. Was zählt, sind keine Routinen und Methoden von gestern, keine Helden und keine „Querdenker“, sondern Ermöglicher.  Was zählt ist das Individuum, die unbekannte Größe des Industriekapitalismus und der alten Gesellschaft und ihrer Ideologien. Der Aufbruch zur Person ist eine zur Selbständigkeit – und Selbstbestimmung. Die wichtigste Innovation sind wir selbst.

 

BIOGRAFIE: 

Wolf Lotter, 1962, schreibt seit zwei Jahrzehnten über die Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft, vor allem als Autor der  Leitessays für die Schwerpunktthemen des Wirtschaftsmagazins brand eins, zu dessen Gründungsmitgliedern er gehört.

Zuvor war er in den Redaktionen von News und profil tätig. Das Magazin „Journalist“ nannte ihn „Deutschlands scharfzüngigsten Wirtschaftsessayisten“, im Jahr 2016 war er Wirtschaftsjournalist des Jahres in der Kategorie Gesellschaft und Politik („Der Wirtschaftsjournalist“).

Er ist Kommentator und Essayist für Rundfunkanstalten (WDR, ARD,Radio BRemen, RBB etc.) und Medien „(„Welt“, „Tagesspiegel“) und ein gefragter Vortragender.

Dazu hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt „Zivilkapitalismus“ (Pantheon/Random House, 2013) und aktuell „Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken“ bei der Edition Körber.

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